UZH Media-Beitrag mit dem Titel "Psychotherapie normalisiert das Hirn bei Sozialer Phobie"

Menschen mit einer Sozialen Phobie fällt es etwa schwer, vor einer grösseren Gruppe oder mit unbekannten Menschen zu sprechen. Rund jeder zehnte Mensch ist im Laufe seines Lebens von einer Sozialen Angststörung betroffen, die ihn im Alltag stark einschränkt.

Die Behandlung einer Sozialen Angststörung in einer Psychotherapie zeigt Wirkung. Dank der Therapie werden wichtige Hirnstrukturen, die bei der Emotionsverarbeitung involviert sind, normalisiert. Dies weisen Forschende der Universität Zürich, des Universitätsspitals Zürich sowie der Psychiatrischen Universitätsklinik in einer neuen Studie nach.